Edith hat in ihren vielen Jahren in St. Gallen bereits in den verschiedensten Ecken gelebt und gearbeitet. Viele Jahre war sie mit ihrer Familie im Lachen Quartier, bevor sie in den Guggeien gezogen ist, wo besonders die Nähe zum Wald und der Blick über den Bodensee die stadtnahe Idylle perfekt gemacht hat. Danach gab es einige turbulente Jahre in einer Wohnung im Stadtzentrum, eine bereichernde, lebhafte Zeit, die es ihr erlaubt hat, die Stadtentwicklung (insbesondere die Verschönderung des Gallusplatzes) ganz nah mitzuerleben.
Als Sozialpädagogin hat Edith in der Vergangenheit bereits im Frauenhaus sowie im Kinderspital gearbeitet. Heute führt sie die im Museumsviertel gelegene städtische Tagesbetreuung Spelterini. Seit 20 Jahren leitet sie die Einrichtung mit Erfolg und Tatkraft. Hier wird Integration gelebt, lösungsorientiert und in der direkten Beziehung zum Kind gearbeitet. Um diesen Anforderungen gewachsen zu sein, bringt sie nebst vielen Jahren Erfahrung auch einige weiterführende Ausbildungen mit: Transaktionsanalyse (TA), ROMPC®.
Was genau letzteres ist, erfahrt ihr hier. Für mehr Informationen könnt ihr Edith gerne kontaktieren!
Ein besonderes Anliegen von Edith ist es, Kinder mit ungelösten Konflikten, verletzenden Erfahrungen sowie nachhaltigem Stress durch Lern- und andere Blockaden (und deren Eltern) zu begleiten. Dabei helfen ihr ihre Weiterbildungen insbesondere in der ROMPC® sowie ihre 20-jährige pädagogischen Erfahrungen sehr und sie kann den Erfolg ihrer Methoden im Alltag direkt erleben.
Wer ist Daniel?
Daniel ist ebenfalls schon einige Jahrzehnte in St. Gallen, wo er mit seiner Familie unter Anderem im Lachenquartier und, nach einem kurzen Abstecher nach Engelburg, im Wolfganghofquartier gelebt hat. Von da zog es Daniel dann vor einigen Jahren in die Stadtmitte und schliesslich, zusammen mit Edith, in die gemeinsame Wohnung in den Schoren.
St. Gallen ist für Daniel Wohn-, Arbeits- und Kulturort in Einem. Er schätzt die familiäre Grösse der Kantonshauptstadt, die eine heimelige Wohlfühlatmosphäre bildet, ohne auf ein vielseitiges Kulturprogramm verzichten zu müssen. Auch die Nähe zum See, zu den Bergen - kurz, zur Natur - ist ihm sehr wichtig. Der historische Stadtkern mit den schönen alten Gebäuden und dem lebhaften Austausch unter den Bewohnern, hat er besonders in seiner Zeit im Zentrum schätzen gelernt.
Beruflich ist Daniel seit vielen Jahren als Chemiker HTL für das Kantonale Labor St. Gallen im Vollzug des Chemikalienrechts tätig. Privat interessiert er sich besonders für indigene Kulturen. Vor über zwanzig Jahren hat ihn dieses Interesse das erste Mal mit der indianischen Lakotatradition in Berührung gebracht, deren Zeremonien und Lebensweisen er bis heute schätzt und teilweise in Schwitzhütten, durch Visionssuchen oder den Sonnentanz auch lebt.
2017 steht die Pensionierung bevor, auf die sich der dreifache Grossvater bereits sehr freut.